Lebende Dichter gegen Klassiker der Weltliteratur

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Lebende Bühnenpoeten ( auch Poetry Slammer genannt ) aus der Region treten gegen Klassiker der Weltliteratur an. Die toten Dichter werden von Mitgliedern freier Theatergruppen performed.
Hier wird die oft gestellte Frage geklärt: Wer ist besser – die lebenden oder die toten Dichter. Wessen Texte, ob gesprochen, geflüstert oder geschrieen, hinterlassen den stärksten Eindruck?
Bei POETRY SLAM – DEAD OR ALIVE kommt es zum ultimativen Vergleich: Lebende Performance Poeten aus dem Hier und Jetzt fordern verstorbende Dichtergrößen heraus, erweckt von Schauspielern aus freien Theatergruppen aus Trier und der Region. 4 Personen umfasst je eine Gruppe, und ob gegen Nietzsche, Shakespeare, Villon oder Gernhardt, die Klassiker der Weltliteratur werden gegen eine äußerst lebendige und schlagkräftige Truppe zu Felde ziehen müssen!

Die Regeln entsprechen im Prinzip denen des klassischen Poetry Slams: Jeder Dichter, egal ob tot oder lebendig, hat nur sieben Minuten Zeit für seine Performance. Nach jedem Auftritt bewertet eine aus dem Publikum gewählte Jury auf einer Skala von 0 – 10. Am Schluss wird noch einmal der „überlebende“ lebende gegen den erfolgreichsten toten Dichter antreten. Und nun entscheidet das Publikum per Applaus, wer das Duell für sich entscheiden kann.

DEAD OR ALIVE
Moderiert wird der Slam von Peter Stablo, Kultur Raum Trier e.V.

Eine Kooperation des Tufa e.V. mit dem Kultur Raum Trier e.V.

Lebender :-) Sieger des DoA vom 23.10.13: Francis Kirps aus Luxemburg